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Heft 4/2017 ab dem 9. August 2017 im Handel oder als epaper / app unter:

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Aus dem Inhalt:

Bequem mit Autogas reisen:
Leichte Freude über niedrige Preise

Einzelabgasbescheinigungen:
Nur noch bis 30.09.2017?

Elektroautoland Norwegen:
Eindeutig führend in Europa

Premiumpartner

www.uniti-expo.de
GASDRIVE
www.vogelsautogas.nl/de/
Car Gas

 

www.gas-tankstellen.de
22.07.2010 10:52 Uhr Von  Dr. Martin Steffan

Westfalen AG bleibt Marktführer beim Autogas

Die Westfalen AG in Münster bleibt Deutschlands größter Versorger von Autogas-Tankstellen. 820 Autogastankstellen von rund 5.700 unterschiedlicher Marken und Gesellschaften hat der Konzern in 2009 mit dem Alternativkraftstoff beliefert. Darunter waren 87 Stationen direkt im Netz der Westfalen AG. Der LPG-Absatz, der im Vorjahr erstmals die Marke von 100 Millionen Liter übersprungen hatte, stieg weiter, allerdings verlangsamte sich das Wachstumstempo. Das spiegelte sich auch in den Margenrückgängen wider. Für 2010 werden die Investitionen in dieses Marktsegment zurückgefahren, da die Versorgungsinfrastruktur mit inzwischen bundesweit 5.950 Autogastankstellen als völlig ausreichend seitens des Konzerns gesehen wird.

Allerdings gab man 2009 noch einmal richtig Gas bei den Investitionen. Rund 5,6 Mio. machte die AG im Rahmen des Geschäftsbereiches Westfalengas, zu der auch die Wärmeversorgung mit Flüssiggas zählt, locker, um die starke Stellung im Markt behaupten zu können.

Mit den Investitionen wurden bevorzugt Agenturtankstellen – insbesondere namhafter Markengesellschaften – eingerichtet, wobei man das LPG vollständig in die Technik und Elektronik der jeweiligen Station integrierte.

Der Autogas-Absatz stieg 2009 an den Westfalen-Tankstellen um über 30 % und auch der Durchschnittsabsatz je Station lag weit über dem der Branche. „Hier wirkt sich der

gute Ruf aus, den sich die Westfalen AG als Qualitätsanbieter erarbeitet hat“, erläuterte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Fritsch-Albert kürzlich auf der Bilanzpressekonferenz in Münster.



22.07.2010 10:52 Uhr Von  Dr. Martin Steffan